Alles über Bademode und Bikinis

Allgemeines

Bademode unterliegt einem stetigen Wandel. So sind die Farben und Schnitte der Bademode nach den aktuellen Trends ausgerichtet. Ferner gibt es einige neue Kreationen, die sich nachhaltig etablieren konnten. Badeshorts waren beispielweise noch vor 30 Jahren kaum geläufig. Diese sind jedoch heute kaum noch aus der Bademode wegzudenken.

Bikini

Vive Maria BikiniDie Anfänge dieser Badekleidung sind kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges festzumachen. Der Bikini zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass ein Kleidungsteil die Brüste verdeckt und das andere als knappe Hose getragen wird. Der Bauch bleibt grundsätzlich frei. Der Vorteil liegt darin, dass der weibliche Körper besser gebräunt wird. Der Trend ging spätestens in den 60er Jahren dazu über, dass Körperbräune positiv bewertet wurde. Vorher war es eher zeitgemäß, eine blassere Körperfarbe (die sogenannte vornehme Blässe) zu haben. Der Bikini lässt die meisten Frauen attraktiver erscheinen. Allerdings muss nicht jede Dame im Bikini vorteilhafter aussehen. Personen mit stärkeren Übergewicht wirken im Bikini weniger anziehend, da die Fettpölsterchen nun nicht mehr verdeckt sind. Generell ist der Bikini jedoch eher ein Hin- als ein Weggucker. Es gibt eine große Auswahl für jeden Geschmack, moderne Bikinis von Vive Maria und Pussy Deluxe kann man bequem Online Shoppen und in Ruhe zu Hause probieren.

Tankini

Für die etwas wohlbeleibteren Frauen empfiehlt sich der Tankini. Dieser unterscheidet sich im Wesentlichen vom herkömmlichen Bikini dadurch, dass das Höschen ähnlich wie beim Bikini ist, jedoch das Top nicht nur den Busen, sondern auch Teile des Bauchs verdeckt. Dadurch werden die Problemzonen ein wenig kaschiert. Zudem ist er für Frauen mit Hängebusen vorteilhaft, da diese sich nicht mehr so deutlich wie beim Bikini abzeichnen.

Monokini

Ursprünglich verstand man hierunter einen Einteiler, bei dem der Busen gänzlich frei blieb. Dieser Modetrend konnte sich jedoch nicht gegenüber der geläufigeren Form des „oben ohne“ durchsetzen. Heutzutage versteht man unter einem Monokini weiterhin einen Einteiler, der den Busen zwar verdeckt, jedoch mit der Bikinihose verbunden ist. Allerdings ist die Verbindung zwischen den beiden Teilen eher spärlich, dass dieses Kleidungsstück nicht als Badeanzug angesehen wird. So kann die Nahtstelle zwischen Ober- und Unterteil beispielsweise ein Holz- oder Plastikring sein.

Badeanzug

Der Badeanzug ist der Klassiker unter den Badekleidungsstücken für Frauen. Dieser kann von fast allen Frauen bedenkenlos getragen werden. Viele Badeanzüge bieten heute sogar eine gewisse UV-Durchlässigkeit an, sodass der Körper gleichmäßig gebräunt werden kann. Zudem gibt es auch Badeanzüge mit hohem Beinausschnitt. Daher können Frauen im Badeanzug auch sehr sexy aussehen.

Badeshorts für Männer

In den 80er Jahren erlebten Badeshorts ihren Durchbruch. Fernsehserien wie Baywatch trugen dazu bei, dass modebewusste Männer dieses Kleidungsstück gegenüber der herkömmlichen Badehose bevorzugten. Auch heute werden Badeshorts noch gerne – vor allem von jüngeren Männern – getragen.

Badetücher und Handtücher:

Beim Kauf von Badetüchern / Strandtüchern sollte darauf geachtet werden, dass diese saugfähig sind. Zudem ist zu berücksichtigen, dass nicht allzu dunkle Farben gewählt werden sollten, sofern man sonnige und warme Orte aufsucht, da diese sich zu schnell aufheizen.

 

www.bademode-bikini.de | Impressum